Lieber drullse,
das ist leider so und wird in Zukunft sicher nicht weniger.
Ich kann es nicht mit Zahlen belegen und es ist nur eine persönliche Einschätzung.
Wir bringen uns in Teufelsküche durch die Umweltbelastung und durch unsere Lebensmittel.
In den 70ziger wurden Pestidizide auf Salat und Gemüse gesprist,
was heute alles krebserregend eingestuft und verboten ist.
Leider gibt es Länder, in den diese Mittel noch erlaubt sind und wir kaufen Obst und Gemüse global.
Wir finden Dioxin in den Eiern, weil wir den Hühner Dreck und Abfälle zu essen geben.
Tier werden mit Medikamenten behandelt, die wir hinterher essen.
Wir sollten wieder zurückkommen, wie sich meine Oma ernährt hat.
Da gab es nur Saisongemüse und Obst. Kirschen, Birnen und Mirabellen hat sie eingemacht.
Fleisch gab es vielleicht 1-2 mal pro Woche, weil es zuteuer war.
Sie wurde 1908 geboren und hat viel mit gemacht, auch Hunger, aber Krebs gab es in Ihrer Generation nicht so oft.
Mein Papa ist 1942 geboren und sie mußten schon viele Freunde beerdigen, die unter 60 an Krebs gestorben sind.
Ich selbst habe schon zwei Freunde unter 40 verloren und Dank guter Behandlungsmethoden haben Freunde von mir die Krebserkrankung überstanden.
Vor ein paar Monaten hatte wir einen interessanten Artikel hier ( ich glaube, es kam von la_gune).
Es ging darum, dass unsere hochgezüchtete Kühe einen deutlich höheren Hormonspiegel in der Milch haben, als die glücklichen Kühe, die nicht so eine große Milchmenge geben.
DIe Hormone können das Brustkrebsrisiko erhöhen.
Mir hat das sehr zu denken gegeben, weil es in Japan und Teilen Afrikas fast kein Brustkrebs gibt .
Dort wird keine oder nur wenig Kuhmilch konsumiert.
Genauso ist mir aufgefallen, dass immer junge Mädels hormonbedingte Probleme während ihrer Periode haben.
Ich habe die Milchprodukte in unserem Haushalt stark reduziert.
Heute muss man sich genau überlegen, was man zu sich nimmt und so man die Lebensmittel kauft.
Das ist aber nur meine ganz persönliche Einschätzung.
