Thorsten hat geschrieben:
Überstunden zwar nicht anordnen, aber in Eigenverantwortlichkeit erwarten und sie dann streichen ist kagge. Da kann man einfach nur zusehen, sie nicht zu machen oder gnadenlos auch wieder abzubauen. The system gets what the system wants.
Ein Kunde von uns wollte auch mal von Stundensätze auf Tagessätze gehen, natürlich um Geld einzusparen. Ich habe meinem Chef dann ggesagt, dass der Kunde damit keine Flexibilität mehr erwarten könne, wenn es mal brennt. 8 h pro Tag oder 40 h pro Woche je nach Möglichkeit zum schieben der Stunden und dann fällt der Griffel. 40 h bezahlen und 44 h kriegen geht jedenfalls nicht. Wir arbeiten mit diesem Kunden bis heute noch auf Stunden-Basis.
Ja so nen ähnlichen Fall hatte ich in meiner alten Abteilung auch mal. Aber da wurden noch andere Sachen verbockt...
Momentan gehts eher darum, dass ich jetzt erst erfahre, dass ich für den Januar, Februar und März eigentlich hätte noch nen Überstundenantrag machen müssen, weil ich über 100h war/bin. Des war mir so nicht bewusst, weil mein Kenntnisstand war, dass ich noch quasi gewarnt werde bevor was gestrichen wird. Dem ist aber nicht so und man kriegt des auch erst im Nachhinein gestrichen, also nicht direkt zum Monatsanfang sondern erst (wie jetzt scheinbar) nach 3 Monaten. So kann ich halt gar nicht mehr drauf reagieren und für den Monat dürft ich auch zu hoch sein, was halt dazu führt, dass ich die nächsten Tage eher so weniger was mach.

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Wagnerli hat geschrieben:
Dafür sind wir Drachen, die den armen Männer alles verbieten und sie nicht verstehen.
Ich wussts ja schon immer...
Tsss.... Frösche